Die Kolumnen sind vor allem aus der Presse, aus Online-Blogs oder dem Radio bekannt. Sie greifen aktuelle, wichtige Themen auf, bringen einen Standpunkt und persönliche Gedanken zum Ausdruck. Eine sehr wichtige und zunehmend genutzte Art von Beiträgen ist jedoch das Statement vor der Kamera. Das Filmmaterial hat eine mehrdimensionale Wirkung. Wir lesen nicht nur, wir hören nicht nur, sondern wir sehen vor allem die Person, die spricht. Wir sehen ihre laufenden Reaktionen, ihre Körperhaltung, ihre Gesten. Und das ist wahnsinnig wichtig für die Wahrnehmung der gesamten Rede.

Ein solches Interview, eine Stellungnahme ist perfekt, wenn wir uns zu einem aktuellen Ereignis, einer aktuellen Situation oder einem aktuellen Thema äußern wollen. Es ist signifikant interessanter und beeinflussen den Betrachter mehr als das geschriebene Wort. Mehr Reize, mehr Informationen wecken immer mehr Interesse an einem Thema und sind fesselnder. Außerdem sehen wir eine sachkundige Person, die ihren Standpunkt zu einem Thema darlegt. Infolgedessen identifizieren wir uns mehr mit dem Experten, lassen uns mehr von ihm beeinflussen und beginnen einen "Dialog" über das Thema.

 

Ein Spielfilm erfordert eine angemessene Vorbereitung, sowohl in inhaltlicher als auch in technischer Hinsicht. 

 

Substanzielle Vorbereitung
Man muss sich genau überlegen, was man sagen will, man muss wissen, was man erreichen will, man darf nicht vergessen, was man anstrebt. Mit Worten werden wir Vertrauen schaffen, vielleicht Diskussionen und Überlegungen anregen. Die Zuhörer müssen jedoch wissen, dass wir eine Vorstellung von dem haben, worüber wir sprechen, und wir müssen sie mit einfachem Vokabular und konkreten Angaben erreichen. Auch die Körperhaltung ist sehr wichtig: Sie müssen Ihren Körper, Ihre Gesten und Ihre Reaktionen beherrschen. Schließlich vermitteln wir Informationen nicht nur mit Worten, sondern auch mit Gesten, Dynamik, dem Körper und allem, was um uns herum geschieht. Und an dieser Stelle gehen wir nahtlos in die richtige technische Vorbereitung über.

[...] wir vermitteln Informationen nicht nur mit Worten, sondern auch mit Gesten, Dynamik, dem Körper.

 

Technische Vorbereitung
Der Ort, an dem wir das Interview geben, den Beitrag aufnehmen, ist nicht ohne Bedeutung. Das ganze Setting, die Farben, die Kostüme, die Requisiten, die Kulissen sind sehr wichtig. Es ist auch ein Medium, das einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung des Zuschauers hat. Der richtige Rahmen, die Kameraperspektive - all diese Dinge wirken sich nicht nur auf die Qualität, sondern auch auf das Vertrauen des Zuschauers aus. Und wenn wir schon beim Thema Qualität sind, muss man auch erwähnen, wie wichtig, ja sogar strategisch wichtig, die Qualität der Ausrüstung und die Fähigkeiten der Filmemacher sind.

Eine gute Kolumne, das heißt?

Wie bereits erwähnt, wird jeder BildmaterialAuch das Interview hat eine mehrdimensionale Wirkung auf uns. Ob es uns gefällt oder nicht, hängt deshalb - manchmal sogar unbewusst - nicht nur von der Vorbereitung des Experten ab, sondern auch von der Professionalität und Erfahrung der Filmemacher. Vor allem kommt es auf die richtige Ausrüstung, ein klares Bild und einen guten Ton an. Gute Aufnahmen, Bildkomposition, Schärfe - all das hat einen Einfluss. Darüber hinaus ist der Schnitt wichtig. Manchmal kann selbst das hochwertigste Material einen schlechten Film ergeben. Wenn jedoch Kameramann, Tontechniker und Cutter auf hohem Niveau zusammenarbeiten, entstehen Aufnahmen, die Vertrauen und Sympathie wecken. Außerdem sind sie oft meinungsstark und wichtig für andere.

Das Interview, das wir in Zusammenarbeit mit Experten des STAP-Instituts, Jakub Przygoński und der Marke Toyota aufgezeichnet haben, ist ein exemplarisches Beispiel für ein Feature. Herr Jakub berührt als Automobilexperte und Autorität sehr wichtige Aspekte. Seine Erfolgsbilanz beeinflusst zusätzlich das Vertrauen und die Sympathie des Publikums. Zusammen mit dem hervorragend gemachten Material ergibt sich ein Kolumnist der Spitzenklasse.